GLOSSAR KOPFSCHMERZEN UND MIGRÄNE

Hier finden Sie einige Begriffe rund um das Thema Migräne und Kopfschmerzen.
 
A
 
Akupressur: Die Akupressur ist eine 5000 Jahre alte Art der Druckmassage. Sie stammt wahrscheinlich aus dem asiatischen Raum, da sie besonders in der chinesischen Medizin (TCM) einen Platz findet und eng mit der Akupunktur verwandt ist. Bei der Akupressur werden bestimmte Punkte mit Druck behandelt. Kopfschmerzen mit harmloser Ursache können so gelindert oder verkürzt werden. Die relevanten Druckpunkte befinden sich jeweils in den Vertiefungen hinter den Ohren; in der Mitte des Nasenrückens und jeweils mittig über den Augenbrauen. Das Salvacold- Stirnband stimuliert diese Punkte.

Akupunktur: Die Akupressur ist eine ca. 5000 Jahre alte Therapiemethode, die ihren Ursprung wahrscheinlich im asiatischen Raum hat. Sie wird in der chinesischen Medizin (TCM) praktiziert, findet aber mehr und mehr auch Einzug in die europäischen Praxen. Bei der Akupunktur werden bestimmte Punkte auf dem Körper, die bestimmten Organen zugeordnet werden, mit  dünnen Nadeln stimuliert. Auch bei Kopfschmerzen und Migräne kann diese Therapieform unterstützend wirken.
 
B

Betablocker: Die Medikamentengruppe der Betablocker blockiert das Andocken von verschiedenen Botenstoffen an Betarezeptoren, die sich beispielsweise an der Lunge, dem Herzen , der Muskulatur, aber auch in den Nieren und Blutgefäßwänden befinden. Botenstoffe wie Adrenalin und Noradrenalin können so geblockt ihre Wirkung nicht entfalten. Betablocker können auch zur Vorbeugung von Migräne eingesetzt werden.

Biofeedback: Mit Biofeedback kann ein Patient erkennen, wie auch minimale mentale und muskuläre Veränderungen im Körper Auswirkungen auf diesen haben. Bei dieser Therapieform, die meist in eine Verhaltenstherapie eingebettet ist, werden unbewusst ablaufende psychophysiologisch Prozesse sichtbar gemacht. Dies geschieht mit Sensoren, die beispielsweise an Muskelpartien angebracht werden. Diese Sensoren senden ihre Ergebnisse an einen Monitor, der sogleich eine Spannungskurve abbildet. Bei wiederholtem Training kann ein Patient beginnen diese Spannungen selbst zu steuern. So können Patienten mit Kopfschmerzen schon früh mögliche Verspannungen erkennen und ihnen entgegenwirken, die sonst zu den Kopfschmerzen geführt hätten.
 

 
Clusterkopfschmerz: Als Clusterkopfschmerz bezeichnet man einen extrem schmerzhaften einseitigen, in Attacken auftretenden einseitigen Kopfschmerz. Er tritt im Bereich der Schläfe und des Auges auf. Der Name kommt rührt von der Eigenart des Schmerzes, periodisch stark gehäuft (Cluster)  aufzutreten. Es kann nach einer Schmerzperiode auch langen (Monate oder Jahre) schmerzfreie Zeiten geben. Daher wird der Clusterkopfschmerz (oder auch Bing-Horton-Syndrom; Histaminkopfschmerz oder Erythroprosopalgie) spät als chronische Krankheit erkannt.
 
D
 
Depressionen: Eine Depression ist eine psychische Krankheit, die sich bei Menschen als eine traurige Grundstimmung bemerkbar machen. Dauert diese Traurigkeitsweise mehr al 2 Wochen an und weicht sie von der persönlichen Grundstimmung auf depressive Art abweicht. Weitere Symptome sind z.B. das Nichtempfinden von Freude, Desinteresse, Antriebsschwäche, Lustlosigkeit, Konzentrationsschwäche Schlafstörungen und Müdigkeit. Depressionen sind genetisch mit der Migräne verwandt und treten daher oft beide beim Patienten auf, wie eine Studie aus den Niederlanden belegt (Quelle: Dr. Rose Shaw).
 
F
 
Frauen und Migräne: Frauen sind von Migräne dreimal so oft wie Männer betroffen. Allerdings lässt sich das auf eine bestimmte Alterspanne begrenzen. Während die Verteilung von Migräne bei Männern und Frauen vor der Pubertät und nach dem 75. Lebensjahr nahezu ausgeglichen ist, ist die Zeit dazwischen die Leidenszeit der Frauen. Migräne und starke Kopfschmerzen können nämlich durch die Menstruation ausgelöst werden. Die Ursache ist der Abfall des Progestoron und Östrogen-spiegels während der Menstruation. Auch das ebenfalls abfallende Hormon Östradiol könnte eine Hauptursache für Migräne sein.
 
H
 
Hoher Blutdruck: Hoher Blutdruck kann ein Auslöser für Kopfschmerzen sein. Dies ist aber meist erst bei langjährigem Bluthochdruck der Fall. Endgültig geklärt ist auch nicht, ob das blutdrucksenkende Mittel oder der Bluthochdruck selbst der Auslöser von Kopfschmerzen ist. In jedem Fall ist Bluthochdruck von einem Arzt behandeln zu lassen, da dieser auch ein Vorbote von Schlaganfällen und Herzinfarkten sein kann.
Entzündungen im Nasen- und Kopfbereich: Diese Krankheitsbilder können zu Kopfschmerzen führen, da der Kopf durch die Entzündung, beispielsweise bei einer Entzündung der Nasennebenhöhlen, buchstäblich unter Druck steht. Kopfschmerzen, die durch eine solche Erkrankung ausgelöst werden, sind im gesunden Zustand des Patienten wieder verschwunden.
 
K
 
Kinder und Migräne: Experten zufolge leiden in Europa ca. 3-10% der Kinder an Migräne. Dabei wird dies sehr oft nicht erkannt. Als zusätzliches Symptom bei Kindern gibt es starke Bauchschmerzen. Bei Kindern unter 10 Jahren kommt es bei Anfällen sehr oft zum Übergeben. Die Anfälle dauern meist 6 Stunden oder weniger. Bei älteren Kindern können es sogar bis zu 24 Stunden sein. Auslöser kann bei Kindern ein hoher Schokoladenkonsum oder auch hektische, teilweise stark flatternde Computerspiele können die Migräne begünstigen.
 
M
 
Medikamentenkopfschmerz: der Medikamentenkopfschmerz wird, wie der Name schon sagt von dem übermäßigen Gebrauch von Schmerzmedikamenten begünstigt, bzw. ausgelöst. Behandelt ein Mensch seinen Spannungskopfschmerz oder seine Migräne selbst und bestimmt so die Dosierung der Schmerzmittel auf eigene Faust, kann eine falsche Einnahme der Schmerzmittel, einen neuen Schmerz, den Medikamentenschmerz auslösen. Nun beginnt ein Teufelskreis, der für den Patienten meist keine schmerzfreien Tage mehr bedeutet. Daher sollte in jedem Fall dringend ein Arzt hinzu gezogen werden. Salvacold kann eine gute Ergänzung zur Schmerzbekämpfung mit Schmerzmitteln sein.

Migräne mit Aura: Als Migräne mit Aura bezeichnet man starke, pulsierende, periodisch wiederkehrende, einseitige  Kopfschmerzen, die sehr häufig von Sehstörungen begleitet werden. Weitere Symptome sind Gefühlsstörungen, Lähmungen, Doppelbilder, Gleichgewichtsstörungen und Sprachstörungen. Die angesprochenen Symptome entwickeln sich in der Regel in den ersten 5 bis 10 Minuten. Sie gehen aber meist innerhalb einer Stunde wieder zurück. Hier ist es wichtig andere neurologische Krankheiten auszuschliessen, da der Schlaganfall die gleichen Symptome mit sich bringt. In einigen Fällen kann es sogar zu motorischen Störungen kommen. Einem Migräneanfall kann bei der Migräne mit Aura die Sehstörung vorausgehen. Die Hilfe bei dieser Erkrankung, die sowohl genetisch als auch auf die Vergiftung durch Chemikalien und Durchblutungsstörungen zurückzuführen ist, kann vielseitig sein. Zum einen gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Medikamenten, aber auch verschiedene Entspannungstechniken können förderlich sein. In den meisten Fällen führt Dunkelheit und die Kühlung der Schläfen zur Schmerzlinderung. Für eine angenehme Kühlung kann unser Salvacold-Stirnband sorgen.

Migräne ohne Aura: Als Migräne ohne Aura (oder auch „einfache Migräne“) bezeichnet man starke, pulsierende, periodisch wiederkehrende, meist einseitige  Kopfschmerzen, die sehr häufig von Übelkeit begleitet werden. Weitere Symptome sind Wahrnehmungsstörungen, die sogar zu vorübergehenden Verlust des Sehvermögens führen kann; Empfindlichkeit Licht gegenüber und sogenannte Lichtblitze. Die Hilfe bei dieser Erkrankung, die sowohl genetisch als auch auf die Vergiftung durch Chemikalien und Durchblutungsstörungen zurückzuführen ist, kann vielseitig sein. Zum einen gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Medikamenten, aber auch verschiedene Entspannungstechniken können förderlich sein. In den meisten Fällen führt Dunkelheit und die Kühlung der Schläfen zur Schmerzlinderung. Für eine angenehme Kühlung kann unser Salvacold-Stirnband sorgen.
 
S
 
Spannungskopfschmerz: Als Spannungskopfschmerz wird der am weitesten verbreitete Kopfschmerz bezeichnet. Die Ursache sind Muskelverspannungen im Nacken- oder Schulterbereich oder auch im Gesicht und den Augen. . Der Kopfschmerz befindet sich beidseitig meist am Scheitel, aber auch im Nackenbereich. Der Spannungskopfschmerz wird als dumpf empfunden und geht mit einem Gefühl der Kopfleere  und Benommenheit oder auch Spannung einher. Die Schmerzeit kann einige Stunden bis zu mehreren Tagen andauern. Eine Behandlung durch den Hausarzt ist dringend dem ständigen Konsum von Schmerzmitteln vor zu ziehen. Salvacold kann hier unterstützend eingesetzt werden. Das Kühlen der Schläfen wird nämlich von vielen Patienten als angenehm empfunden.